Die Besiedelung der Nordmark (Gemälde von Björn Björnssonn, 1906)
| Die Geschichte
Die Geschichte der Nordmark ist eine sehr alte und sehr lange Geschichte, die allerdings noch kaum erforscht ist. Erste Aufzeichnungen aus dem Gebiet der Nordmark sind bereits etwa 1200 Jahre alt und behandeln die Kämpfe zwischen einzelnen Herrschern. Auch frühe archäologische Funde sind auf diese Zeit zu datieren.
Das Land trug wechselnde Grenzen und wechselnde Namen. Tehuri, Nordmark und Tarenland sind nur einige davon. Auch dies zeigt die äußerst kriegerische Vergangenheit der Ländereien der Nordmark, eine Phase, die entgültig erst 1980 endeten, als die Könige Karl und Edmund einen Vereinigungsvertrag verabschiedeten und somit das vereinigte Königreich der Nordmark in seiner heutigen Form begründeten.
Nach einiger Zeit legte dann Karl die Krone nieder und Edmund wurde alleiniger König der Nordmark. Er entschloss sich, umfassende Modernisierungsmaßnahmen des Staatssystems durchzuführen und vermehrte demokratische Elemente zu schaffen. Leider starb er Ende des Jahres 2010, nachdem seine Frau, Königin Alice bereits seit einiger Zeit die Amtsgeschäfte für den im Koma liegenden König führte.
Nach dem Tod Edmunds heiratete seine Tochter Victoria den Sohn des Altkönigs Karl, Magnus. Victoria wurde darauf in der vorgotischen Hochkapelle in Anto zur neuen Königin gekrönt.
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